C. Wiebe

England braucht Hilfe, immer weniger Jugendliche gehen in die örtlichen Kirchen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts gingen noch 56 % der Jugendlichen, jetzt sind es nur noch 4 %. Und genau dort habe ich mein letztes Jahr verbracht, mit der Organisation „Pais Project“ in England. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht Kinder von den Schulen, in die Gemeinden einzuladen.  In England habe ich in der Stadt Burnley gearbeitet, die ungefähr eine Stunde von Manchester und eine Stunde vom Meer entfernt liegt. Dort habe ich in einem Team gearbeitet von zwei Engländern und einem Inder und natürlich, einer Deutschen, Mich. Unser Team ging in 3 weiterführende Schulen und 8-10 Grundschulen. In diesem Jahr haben über 2500 Kinder die frohe Botschaft von Jesus Liebe gehört. In den Schulen haben wir entweder Lunch Clubs oder Assemblies veranstaltet. Lunch Clubs bestehen aus einer Struktur, die wie folgt aussieht man fängt an mit Spielen und leitet dann hin zum Thema, das in irgendeiner Art und Weise mit dem Glauben zu tun hat, wir hatten Themen wie die Waffenrüstung Gottes oder Identität. Ein Assembly ist eine Morgenveranstaltung der einzelnen Schulen, wo die Kinder einen kurzen christlichen Input bekommen. Da die Lehrer das nicht so gerne machen, wurden wir immer gefragt. Natürlich war ich auch in einer örtlichen Gemeinde eingesetzt und habe dort mehr oder weniger die Jugendarbeit geleitet, da es nur wenige Jugendliche in der Gemeinde gab, hat sich die Aufgabe sehr schwierig gestaltet, aber ich habe die Mädels die da waren richtig lieb gewonnen. Alles in allem hat mich dieses Jahr sehr herausgefordert und es war auch zwischen durch schwierig, aber ich bin gewachsen und habe mich und Gott besser kennengelernt. Zuletzt noch eine kurzer Rat, der mir in meinem Jahr wichtig geworden ist.                                         Keep calm and drink some tea.

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